Zeit für Meer! – Piran

Die Sonne im Gesicht und das Meer zu Füßen – das entzückende slowenische Städtchen Piran ist auch im Februar ein Genuss!

Wenn ich gefragt werde, „Piran – wo ist das?“, antworte ich: „Gleich um die Ecke von Portorož. Ob das die geographisch korrekte Bezeichnung ist, sei dahingestellt. Fakt ist: Portorož liegt im Gemeindegebiet von Piran, beide Orte liegen nur wenige Kilometer von einander entfernt. Und die Beschreibung funktioniert. Das ist das Schicksal des kleinen Küstenstädtchens: Piran ist zwar der Sitz der Gemeindeverwaltung, steht aber meist im Schatten des bekannten Urlaubsortes, wo man früher auf „Sommerfrische“ war und heute zur Wellness hinfährt.

Sehenswert

In rund zweieinhalb Autostunden ab Klagenfurt ist man in Piran. Direkt am Meer. Beim Cappuccino beobachtet man die Fischer, beim Essen die vorbeifahrenden Boote. Und ein Spaziergang ist wie eine Entdeckungsreise durch ein Mittelalterstädtchen, das eigentlich als ganzes ein Museum ist, optisch geprägt vom einstigen Einfluss Venedigs.

Einfach am Meer lang

Ein Piran-Ausflug beginnt aber vor der Stadteinfahrt, beim Parkhaus Fornače. Die Parkplätze in der Stadt sind mehr als knapp, nicht einheimische Autos werden meist gar nicht erst eingelassen. Von Fornače verkehrt ein kostenloser Shuttle-Bus zum Tartini-Platz. Wer den knappen Kilometer aber zu Fuß ins Zentrum geht, wird mit Aussicht belohnt: links das Meer, vorne die Stadt, die näher kommt.

Anziehungspunkt

Der Tartini-Platz (benannt nach dem Geiger Giuseppe Tartini und 1992 neu gestaltet vom Architekten Boris Podrecca, der auch den Neuen Platz in Klagenfurt neu designte) ist das Zentrum der Stadt Piran. Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Hier „landet“ man, bevor man entweder die Promenade entlang spaziert oder die Altstadt erkundet. Tipp an die Damen: Mega-High-Heels haben Pause, die Gassen sind teils recht steil, die Pflastersteine uneben.

Aussicht!

Es lohnt sich aber, den Aufstieg zur St.-Georgs-Kirche, die über der Stadt thront, und zur alten Stadtmauer zu absolvieren. An der Spitze des Glockenturms steht der Erzengel Michael, der über Stadt, Bewohner und Gäste wacht. Dreht die Figur dem Platz den Rücken zu, ist das Wetter schön, bei Schlechtwetter blickt sie auf die Stadt herab und beschützt vor dem Unwetter.

Gastlichkeit & Herzlichkeit

An der Promenade liegt das Hotel Piran, das im Vorjahr – nach Neuübernahme und Renovierung – sein 100-jähriges Bestehen feierte. Es verfügt über 74 Zimmer (teilweise mit Meerblick) und 15 Suiten. Direkt am Tartini-Platz, mitten im Geschehen, liegt das zweite Hotel der Stadt, das „Tartini“. Mit knapp 50 Zimmern (Blick aufs Meer oder auf den Platz) und einer Suite ist es wesentlich kleiner, aber das von Direktorin Andreja Frelih geführte Haus besticht mit Herzlichkeit und Charme. Tipp: Ein Highlight des Hotels ist die Terrasse „Altana“, eine wie ein „Vogelnest“ gebaute Plattform auf dem Dach, wo man zu gepflegten Drinks und Essen eine sagenhafte Aussicht genießt.

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