Lasst die Korken knallen

In Österreichs Haushalten steigt wieder die Lust auf Schaumweine. Leider süffelt der Staat kräftig mit: Sektsteuer, Mehrwertsteuer. Aber Weihnachten und Silvester werden die Korken wieder knallen. Schließlich geht es uns gut. Unsere Tipps von Reims bis Taggenbrunn.


Sekt des Jahres wieder von Ebner-Ebenauer

Ebner-Ebenauers exklusiver Blanc de Blancs ist zum dritten Mal in Folge bestbewerteter Sekt Österreichs bei Gault&Millau. Das Winzerpaar beweist einmal mehr, dass das nördliche Weinviertel mit dem entsprechenden Handwerk höchste Qualität hervorbringt.


Kattus bringt den Sommer ins Glas

Für Entspannung und Sommerfeeling, muss man nicht unbedingt in den Süden fahren. In keinem Auto, Flugzeug oder Zug muss man lange verweilen, um sich an Genussmomenten im Alltag zu erfreuen. Kattus präsentiert eine erkorene Auswahl an inspirierenden Cocktail- und Longdrink-Rezepten, mit Kattus Sekt und erlesenen Vertriebsmarken - für Sommergefühle in den eigenen vier Wänden, am naheliegenden See, an der Donau, im eigenen Garten oder am Balkon.


Österreichischer Sekt bietet Champagner, Cava & Co. Paroli

Korkenknallen für den österreichischen Sekt: Beim Salzburger Sektfrühling unterzog eine namhafte Jury österreichischen Sekt einem Vergleichstest. In einer gedeckten Verkostung bewertete sie österreichischen Sekt besser als Champagner, Cava & Co.


Cainthian Brut Rosé

Dieser Qualitätsschaumwein mit geschützter Ursprungsbezeichnung aus Österreich /Kärnten ist ein Gemeinschaftsprodukt aus unterschiedlichen Regionen Kärntens und wurde von Hannes Harkamp nach der Champagner Methode versektet.


Wandert Schlumberger von Wien nach Vöslau ab?

Sekthaus mit Sitz in der Heiligenstädter Straße in Wien könnte nach Bad Vöslau abwandern. Dort besteht bereits eine Produktion.


Sloweniens Sekt mit der Nummer 1

Bei Istenič nahe Brežice an der kroatischen Grenze wird seit 1968 Sekt erzeugt. Roberto Mondavi stand damals als Vorbild zur Seite. Heute ist die Familie der wichtigste Sektproduzent des Landes.


Von Rosé bis pas dosé – Einladung zur Trendschau des österreichischen Sekts

Was gibt es Neues vom österreichischen Sekt? Das zeigt sich am Freitag, den 21. Oktober beim Kick-Off zum Tag des österreichischen Sekts im MuseumsQuartier in Wien. Dort präsentieren mehr als 30 der renommiertesten österreichischen Sekthersteller ihre besten prickelnden Schätze. Mit dabei sind unter anderem Bründlmayer, Georgiberg, Langmann, Loimer, Malat, Müller, Regele, Schlumberger und Steininger.


Sekt, Schampus und Prosecco

Wer etwas von sich hält, der süffelt Schampus – Pommery, Veuve Cliquot, Carte d'Or Brut oder wie die klingenden Champagner-Häuser in Frankreich heißen. Beim Champagner tut man sich leicht: zart prickelnd, teuer und nur aus der Champagne in Frankreich kommend. Wer „in“ sein möchte, der trinkt Prosecco: Sekt oder Frizzante. DOC oder DOCG, schon etwas schwerer „echt“ und „gut“ von sprudelnden Fusel auseinander zu halten. 


Schlumberger lässt es wieder prickeln...

Der „Tag des Österreichischen Sekts“ findet heuer am 22. Oktober bereits zum siebten Mal statt. An diesem Tag zelebrieren Liebhaber des prickelnden Getränks den Beginn der Sekt-Hochsaison, in der bis Jahresende rund 11 Millionen Flaschen Sekt „geköpft“ werden. Er wurde 2009 von den traditionsreichen Sektkellereien Schlumberger, Goldeck und Hochriegl initiiert und stärkt das Bewusstsein für Herkunft, Qualität und Vielfalt von Sekt aus Österreich. Dazu trägt unter anderem auch das umfangreiche Rahmenprogramm bei. Die Schlumberger Kellerwelten öffnen am 22. Oktober ab 16 Uhr ihre Pforten für alle Sekt-Fans und Interessierten. 


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