Matcha-Drinks als Filler und Speisebegleiter

Spannende Produktinnovation von einem Hamburger Startup: die Getränke sind bekömmlich, wirken anregend und weisen eine gute Mixability auf.

Eine alkoholfreie Speisebegleitung zu finden, die von der geschmacklichen Tiefe her mit vergorenen Getränken mithalten kann, ist schwierig. Nun gibt es etwas Neues, das durchaus Potenzial hat: Matcha-Drinks mit Zitrus-Geschmack. Die Hamburger Brüder Benjamin und Felix Böning haben die postive Wirkung von Grünem Tee erkannt und Matcha-Tee mit Fruchtsäften und Kohlensäure weiter entwickelt. Das Ergebnis sind vielschichtige Getränke, die man sehr gut als Speise-Begleiter einsetzen kann. Sie passen wunderbar zu hellem Fleisch, zu Fisch- sowie Meeresfrüchten und folgerichtig auch zu Sushi.

Wenn man die gesundheitsrelavanten Komponenten beleuchtet, dann kann festgestellt werden, dass Matcha anregend wirkt und die Konzentrationsfähigkeit anhaltend steigert. Dabei sind die Matcha-Drinks besser verträglich als marktübliche Energy-Drinks, die vor allem mit Koffein und Zucker arbeiten. Jede Flasche enthält ca. 1,3 g Ceremonial-Bio-Matcha aus Japan. Das entspricht vereinfacht gesagt der Wirkung von 13 Tassen herkömmlichen Grünen Tees. Ceremonial steht in Japan für die höchste Qualitätsstufe bei der Klassifizierung des Tees, wobei die Böning-Brüder direkt von einer alt eingesessenen Familienfarm aus Nishio importieren.

Wer neugieriger als gesundheitsbewusst ist, kann die Matcha-Drinks in den Sorten Yuzu Ingwer, Limette und Grapefruit mit Alkohol kombinieren. Mit Wodka macht man nichts falsch, aber auch Gin kann sich hervorragend eignen. Versuch macht klug.

Bezugsquellen und weitere Infos: www.seicha.de 

 

Text: ©Falstaff/Bernhard Degen

Foto ©seicha

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